Lebensqualität und Symptomkontrolle – Die Bedeutung der Palliativmedizin in der Uroonkologie

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Infos

Fachzeitschrift: UroForum

Autor: PD Dr. med. Désirée Louise Dräger

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2026-04-10

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Die Uroonkologie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Urogenitalsystems, einschließlich Nieren-, Blasen- und Prostatakrebs. Während die kurativen Behandlungsansätze in der Uroonkologie häufig im Vordergrund stehen, gewinnt die Palliativmedizin zunehmend an Bedeutung [1]. Diese ist darauf ausgerichtet, die Lebensqualität von Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen zu verbessern, symptomatische Beschwerden zu lindern und psychosoziale Unterstützung zu bieten. In diesem Artikel wird die Relevanz der Palliativmedizin in der Uroonkologie beleuchtet, wobei Herausforderungen und integrative Ansätze diskutiert werden.


Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren. 

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

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Fragen

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Was ist nicht das Hauptziel der Palliativmedizin in der Uroonkologie?

Welches Medikament ist häufig die erste Wahl zur Behandlung von tumorbedingten Schmerzen bei Patient*innen mit uroonkologischen Erkrankungen nach dem WHO-Stadium III?

Welche der folgenden Maßnahmen ist am effektivsten zur Behandlung von Fatigue bei Krebs- Patient*innen?

Was ist ein wichtiges Ziel der Palliativmedizin im Umgang mit Uroonkologie-Patient*innen?

Welches Symptom ist häufig mit der Diagnose einer uroonkologischen Erkrankung assoziiert und sollte im Rahmen des Symptommanagements behandelt werden?

Welche Strategie ist am besten geeignet, um die Angst und Depression bei Krebs-Patient*innen zu adressieren?

Was ist ein häufiges Problem bei der Schmerztherapie in der Palliativmedizin?

Welches Symptom kann als Nebenwirkung der Schmerztherapie mit Opioiden auftreten?

Wie kann das Team in der Palliativmedizin die Lebensqualität von Uroonkologie-Patient*innen nicht verbessern?

Was ist kein wesentliches Element im Symptommanagement bei Patient*innen mit Uroonkologie?