Nicht-invasive KHK-Diagnostik mittels CT und MRT

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Infos

Fachzeitschrift: herzmedizin

Autor: Prof. Dr. med. Grigorios Korosoglou

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2027-02-05

Zert. Stelle: Bayerische Landesärztekammer

Beschreibung:

Fortschritte in der nicht-invasiven Bildgebung haben die Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) grundlegend verändert. In dieser CME-Fortbildung erfahren Sie, wie k-CT und k-MRT als komplementäre Verfahren effizient in den diagnostischen Pfad integriert werden und welche Rolle die kardiologische Expertise dabei spielt.

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Fragen

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Welche Aussage zur Pathophysiologie der koronaren Herzkrankheit (KHK) trifft zu?

Was ist die wichtigste initiale diagnostische Maßnahme bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom (ACS)?

Wofür wird die Vortestwahrscheinlichkeit (VTW) in der KHK-Diagnostik genutzt?

Welche Bildgebung wird bei Patienten mit niedrig-intermediärer Vortestwahrscheinlichkeit bevorzugt empfohlen?

Was ist ein typischer Abbruchgrund während einer Dobutamin-Stress-MRT?

Welche Eigenschaft trifft auf die kardiale Computertomographie (k-CT) zu?

Was ist ein Hochrisikomerkmal einer Koronarplaque in der k-CT?

Was war das Hauptergebnis der SCOT-HEART-Studie bezüglich der k-CT?

Welche Aussage zur Vasodilatatoren-Stress-k-MRT trifft zu?

Welche Aussage beschreibt eine Limitation der kardialen Computertomographie (k-CT) bei der KHK-Diagnostik?