CMEs

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Dermatologie

Eine Nahaufnahme der Hand eines Arbeiters, der sich Sonnencreme auf die Arme aufträgt. Die Haut glänzt im hellen Sonnenlicht, während Werkzeuge und eine unfertige Struktur im Hintergrund unscharf sind.

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2026-04-03

Bearbeitungszeit:

45

Prävention von Hauttumoren: Risikofaktoren und präventive Maßnahmen

Von den nicht-melanozytären Hauttumoren („non-melanoma skin cancer“ (NMSC)) über das maligne Melanom (MM), den Hautsarkomen bis zu den Lymphomen finden wir in der Haut sehr unterschiedliche Tumorentitäten mit vielfältigen Risikofaktoren, die zum Teil entitätsspezifisch sind. Für die Genese von zahlreichen Hauttumoren gilt die kumulativ einwirkende solare ultraviolette (UV) Strahlung als wichtigster Faktor [1]. Weitere erworbene Risikofaktoren umfassen eine positive Eigen- oder Familienanamnese oder eine Immunsuppression. Konstitutionelle Risikofaktoren umfassen u. a. den Hauttyp sowie große kongenitale Nävi oder zahlreiche Naevi.

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Onkologie

3D-Illustration von menschlichen roten Blutkörperchen.

CME Punkte:

Gültig bis:

2026-03-13

Bearbeitungszeit:

45

PNH: Neue Therapieoptionen

Die Therapielandschaft der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH) hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Neue zielgerichtete Therapien mit terminalen – und neuerdings auch proximalen – Komplementinhibitoren hat zu einer signifikanten Verbesserung der Krankheitskontrolle, des Therapieansprechens und insbesondere auch der Lebensqualität der PNH-Patienten geführt.

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Ophthalmologie

CME Punkte:

Gültig bis:

Bearbeitungszeit:

Entzündliche periokuläre Dermatitiden – Klinisches Spektrum, Ätiologie und Therapie

Die häufigste Ursache für Juckreiz und Ausschlag am Augenlid sind allergische Kontaktekzeme. Daneben können sich verschiedene chronisch-entzündliche Hautkrankheiten im periokulären Bereich manifestieren. Der Beitrag stellt die häufigsten davon vor.

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Migräneprophylaxe in der Hausarztpraxis

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2026-03-18

Bearbeitungszeit:

45

Migräneprophylaxe in der Hausarztpraxis

Bei der Migräne handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die gehäuft familiär auftritt – mehr als die Hälfte der Betroffenen können weitere Familienangehörige, die ebenfalls an einer Migräne leiden, benennen.

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Neurologie

Beta-Amyloid-Protein stört Nervenzellfunktion im Alzheimer-Gehirn.

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2026-01-15

Bearbeitungszeit:

45

Antikörper gegen Amyloid-Beta – Neue Hoffnung auf eine verlaufsmodifizierende Therapie der Alzheimer-Krankheit

Monoklonale Antikörper gegen Amyloid-Beta (Aβ) wie Lecanemab und Donanemab haben in Studien gezeigt, dass sie das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit (AD) verlangsamen können, indem sie pathologische Aβ-Ablagerungen reduzieren und so in

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Pädiatrie

Frau setzt einem Baby eine Inhalationsmaske auf

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2025-12-02

Bearbeitungszeit:

45

Nirsevimab Immunglobulin zur Prävention von RSV-Erkrankungen

Die STIKO hat den Einsatz von Nirsevimab zur Prophylaxe RSV-bedingter Erkrankungen bei Neugeborenen und Säuglingen in deren erster RSV-Saison empfohlen.

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Gynäkologie

Kolposkopie bei einer Patientin

CME Punkte:

4

Gültig bis:

2026-01-09

Bearbeitungszeit:

90

Kolposkopie der Vulva: Wann, wie, wie oft?

An der Vulva können verschiedenste Veränderungen entzündlicher Genese auftreten oder durch Autoimmunerkrankungen verursacht werden, diese können jedoch auch Krebsvorstufen und invasive Karzinome darstellen.

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Innere Medizin

Beratung eines älteren Patienten

CME Punkte:

4

Gültig bis:

2026-01-02

Bearbeitungszeit:

90

Hausärztliche Schnittstellen zur Rheumatologie. Was gehört wohin?

Eine gute hausärztlich-rheumatologische Zusammenarbeit ist für eine leitliniengerechte, qualitativ hochwertige Versorgung essenziell.

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Urologie

Frau mit Blase, Blasenentzündung, Harnröhrenentzündung und Harninkontinenz, Blasenkrebskonzept

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2025-12-19

Bearbeitungszeit:

45

Belastungsharninkontinenz der Frau – von der Pathophysiologie zu langfristigen Therapieerfolgen

Nach einer Studie von Nygaard et al. [1] leiden 15,7 % der Frauen an einer Harninkontinenz, wobei eine deutliche Altersabhängigkeit besteht. In der Altersgruppe von 60–79 Jahren fand sich hierbei eine Harninkontinenz in 23,3 % der Fälle, im Alter von 80 Jahren und mehr in 31,7 % der Fälle, in einer geriatrischen Kohorte [2] sogar in 57 % der Fälle. In 45,9 % der Fälle bestand eine Belastungsharninkontinenz, in 31,1 % der Fälle eine Harndrang inkontinenz und in 18,1 % der Fälle eine gemischte Harninkontinenz [1]. Somit handelt es sich hier um eine bedeutsame Volkskrankheit, die zu großer Lebensqualitätsminderung infolge körperlicher, sozialer und psychischer Nebenwirkungen führt und eine sehr große finanzielle Belastung für das Gesundheitssystem darstellt [2]. Kurative Ansätze zu finden und umzusetzen ist daher eine wichtige urologische Aufgabe, die es zu erfüllen gilt.

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Gynäkologie

Aufmacherbild der Fortbildung "Perimenopausale Hormonersatztherapie - ein Update"

CME Punkte:

2

Gültig bis:

2025-12-05

Bearbeitungszeit:

45

Perimenopausale Hormonersatztherapie– ein Update

Die Hormonersatztherapie (HRT) in der Perimenopause wird zur Behandlung klimakterischer Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen und vaginaler Atrophie, eingesetzt. Die WHI-Studie von 2002 führte zu einem vorübergehenden Rückgang der HRT-Nutzung, da sie ein erhöhtes Brustkrebs- und Herz-Kreislauf-Risiko aufzeigte. Diese Ergebnisse werden heute kritischer betrachtet, da das Studienkollektiv nicht repräsentativ war und veraltete Hormone verwendet wurden. Moderne HRT nutzt bioidentische Hormone, die besser verträglich sind und ein geringeres Risiko aufweisen. Die wichtigsten Indikationen sind vasomotorische Symptome, während die Therapie zur Osteoporose-Prävention nicht empfohlen wird. Kontraindikationen umfassen hormonabhängige Krebserkrankungen und thromboembolische Risiken. Alternativen zur HRT, wie pflanzliche Präparate und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), sind verfügbar, jedoch weniger wirksam. Eine individuelle Nutzen- Risiko-Abwägung und regelmäßige Kontrollen sind essenziell, um die Lebensqualität von betroffenen Frauen zu verbessern.

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