Akutes Koronarsyndrom: Guidelines 2023. Ein Einblick in die ESC-Guidelines für das akute Koronarsyndrom 2023 aus der praktischen Perspektive der Anwendung

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Infos

Fachzeitschrift: internistische praxis

Autor: Dr. med. univ. Arthur Mader, PhD

Basispunkte: 2

Zusatzpunkte: 2

Zeit: 90 Minuten

Gültig bis: 2026-07-07

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Die neuen ESC-Guidelines für akutes Koronarsyndrom von 2023 fokussieren auf eine schnelle Risikobewertung, den Einsatz moderner diagnostischer Werkzeuge und nicht invasive Bildgebung sowie eine individualisierte Behandlung. Diese Empfehlungen werden aus der Perspektive der klinischen Praxis betrachtet.

Transparenzinformation 

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

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Fragen

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Welches Symptom hat die höchste Sensitivität für das Vorliegen eines akuten Koronarsyndroms (ACS)?

Welche EKG-Veränderung spricht nicht für das Vorliegen eines NSTE-ACS?

Welcher Faktor beeinflusst high sensitive Troponin-T-Werte (hs-cTn) nicht?

Was ist eine wesentliche Limitation für die Beurteilbarkeit eines Koronar-CT hinsichtlich des Stenosegrades eines Gefäßes?

Wann sollte bei einem Patienten/einer Patientin mit NSTE-ACS so rasch wie möglich eine Koronarangiografie stattfinden?

Welche Acetylsalicylsäuredosis wird in der Akutphase so rasch wie möglich nach der Diagnose eines ACS empfohlen?

In welcher Dosierung erfolgt die Aufsättigung mit Prasugrel bei Koronarintervention?

Wann sollte im Falle eines Kreislaufstillstands außerhalb des Krankenhauses (OHCA) nach »return of spontaneous circulation« (ROSC) sofort eine PCI stattfinden?

In wieviel % der Patientinnen und Patienten mit stattgehabten anterioren ST-Hebungsinfarkt (STEMI) können linksventrikuläre Thromben auftreten?

Wann wäre der ideale Zeitpunkt nach stattgehabten ACS mit einer Rehabilitation zu beginnen?