Infos
Fachzeitschrift:
Autor: Dr. med. Salvatore Massimo Lombardo
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Beschreibung:
Die Endometriose, eine Erkrankung, die bereits im 17. Jahrhundert beschrieben wurde, fand lange Zeit wenig Beachtung, bevor im 18. und 19. Jahrhundert wichtige Erkenntnisse zu ihrer Diagnose und Therapie gewonnen wurden. Moderne Ansätze umfassen laparoskopische Techniken und neue medikamentöse Therapien wie Linzagolix und Relugolix, die vielversprechende Optionen zur Behandlung bieten. Psychosoziale Aspekte sind ebenfalls wichtig und eine interdisziplinäre Betreuung wird empfohlen. Zukünftige Forschungsansätze konzentrieren sich auf Biomarker und personalisierte Therapien, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Transparenzinformation:
Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren. Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum keine finanzielle Förderung.
Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.
Wissenschaftliches Lektorat und Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.
