Erfahrungen mit der neuen Definition der Präeklampsie

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Infos

Fachzeitschrift: gynäkologische praxis

Autor: Anna Brockmann

Basispunkte: 2

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 90 Minuten

Gültig bis: 2027-01-26

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Eine frühzeitige Erkennung von Präeklampsien ist essenziell für das maternale und fetale Outcome. Die erweiterte Definition in internationalen Leitlinien führt zu mehr Diagnosen, verbessert aber die Erkennung von Komplikationen. Mithilfe von Screeningverfahren kann eine Hochrisikopopulation selektiert werden, welche von einer intensiven medizinischen Betreuung profitiert.

Transparenzinformation 
Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.
Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.
Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

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Fragen

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Welcher Biomarker ist für den Ausschluss einer Präeklampsie aussagekräftig und kann helfen, Überdiagnostik und -therapie zu verhindern?

Wie viel Prozent aller Schwangerschaften betrifft das Krankheitsbild der Präeklampsie weltweit?

Was gilt als weiterhin einzige kausale Therapieoption der Präeklampsie?

Was ist langfristig bei Patientinnen mit Präeklampsie zu beachten?

Welche klinischen Kriterien wurden im 20. Jahrhundert überwiegend für die Diagnosestellung der Präeklampsie herangezogen?

Was für pathophysiologische Faktoren sind in der Entstehung der Präeklampsie wirksam?

Welches Symptom der Präeklampsie gilt in der ACOG-Definition von 2014 nicht mehr als obligat für die Diagnosestellung?

Welche der folgenden Kombinationen von Symptomatik und betroffenen Organsystemen ist für die Präeklampsie typisch?

Welche Aussage trifft hinsichtlich der Verwendung der erweiterten Präeklampsie Definitionen der ACOG (2013) und ISSHP (2018) zu?

Was sind Vorteile der neuen Präeklampsie Definition mit Einsatz der Biomarker?