Individuelle Therapieoptionen bei fortgeschrittenem Parkinson

Quelle: PhotoSG - adobe.stock.com

Infos

Fachzeitschrift: neuro aktuell

Autor: Prof. Dr. med. Woitalla

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2026-08-12

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Beschreibung:

Die Therapie des Parkinson-Syndroms ist heute vielfältiger und individualisierbarer denn je. Anstatt auf ein „Aushalten“ der Symptome zu setzen, sollte bei beginnenden Fluktuationen proaktiv über Alternativen gesprochen werden. Gerätegestützte Therapien wie die Tiefen Hirnstimulation sowie subkutane und intrajejunale Pumpensysteme sind wertvolle Instrumente zur Sicherung der Lebensqualität, die frühzeitig einsetzbar sind.

Transparenzinformation:

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren. Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

Fortbildung jetzt starten

Fragen

1 von 10

1. Was ist ein typisches Merkmal der mittleren Phase im fortgeschrittenen Stadium der Parkinson-Erkrankung?

2. Was beschreibt das „Wearing-off“-Phänomen im Rahmen der Parkinson-Therapie?

3. Welche der folgenden Aussagen beschreibt eine typische Herausforderung bei der oralen Levodopa-Therapie im Krankheitsverlauf der Parkinson-Erkrankung?

4. Welches Kriterium weist typischerweise auf eine unzureichende Kontrolle der Parkinson-Symptome durch orale Medikation hin und kann eine Indikation für eine gerätegestützte Therapie darstellen?

5. Welches Ziel verfolgen gerätegestützte Therapien in der Behandlung der Parkinson-Erkrankung?

6. Welcher Wirkstoff ist kein Bestandteil der intestinalen LECIG-Therapie?

7. Was ist ein zentraler Vorteil der LECIG-Pumpe im Vergleich zur herkömmlichen LCIG-Therapie?

8. Welches Ergebnis zeigte die Zwischenanalyse der ELEGANCE-Studie zur LECIG-Therapie bei Parkinson-Patienten?

9. Welche Aussage zur Apomorphin-Pumpe trifft auf Basis der TOLEDO-Studie und der beschriebenen Wirkweise zu?

10. Warum sollte die Reihenfolge gerätegestützter Therapien individuell und flexibel gestaltet werden?