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Autor: Dr. med. Adrian Konstantin Luyken
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Die proliferative Vitreoretinopathie (PVR) ist die Hauptursache für das Versagen nach vitreoretinaler Chirurgie bei rhegmatogener Netzhautablösung (Amotio). Obwohl bereits zahlreiche Studien durchgeführt wurden, existiert bislang weder eine etablierte medikamentöse Standardtherapie der PVR noch eine PVR-Prophylaxe. Der vorliegende Übersichtsartikel beleuchtet aktuelle pharmakologische Ansätze zur Hemmung pathogener Signalwege, zur Neutralisation von Wachstumsfaktoren und zur gezielten Rezeptorblockade. Präventions- und Therapiestrategien werden mit Fokus auf klinisch relevante Innovationen evidenzbasiert diskutiert.
Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.
Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €
Interessenkonflikt der Autoren: Die Autoren erklären, dass bei der Erstellung des Beitrags kein Interessenkonflikt im Sinne der Empfehlung des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org) bestand. Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch die mgo fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.
Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.
