Nebenwirkungsmanagement von unter Immuncheckpointinhibition auftretenden Nebenwirkungen

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Infos

Fachzeitschrift: gynäkologische praxis

Autor: Dr. med. Christiane Leidinger

Basispunkte: 2

Zusatzpunkte: 2

Zeit: 90 Minuten

Gültig bis: 2026-07-21

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Immuncheckpointinhibitoren (ICI) aktivieren das körpereigene Immunsystem zur besseren Erkennung und Bekämpfung von Tumorzellen. Doch können sie dadurch auch gesundes Gewebe angreifen und zu immunvermittelten Nebenwirkungen führen. Es werden die Ansätze und Wirksamkeit immunologischer Therapien sowie immunvermittelte Nebenwirkungen und deren Management beleuchtet.

Transparenzinformation 

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: E. Ruckhäberle erklärt, dass Verbindungen zu den Firmen Amgen, Roche, Celgene, Pfizer, Novartis, AstraZeneca, MSD, Teva, TESARO, Pharma Mar, Pierre Fabre, Janssen-Cilag, Clovis Oncology und GSK in Form von Honoraren/Vergütungen und zu den Firmen Amgen, Roche, Celgene, Pfizer, Novartis, AstraZeneca, MSD, Teva, TESARO, GSK, Clovis Oncology, Pharma Mar, Pierre Fabre, Gedeon Richter, EISAI, Daiichi Sankyo, Hexal, Ribosepharm, Schering, BMS, Janssen Cilag, Olympus und Seattle Genetics in Form von Reisekostenzuschüssen bestehen. Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden bei den Autorinnen keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).  Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

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Fragen

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Folgende Zellen des Immunsystems sind in der Lage, Tumorzellen zu finden und zu eliminieren

Immuncheckpoints …

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren in der gynäkologischen Onkologie …

Eine medizinisch signifikante, aber nicht unmittelbar lebensbedrohliche immunvermittelte Nebenwirkung wird in folgenden Grad (nach CTCAE) eingeteilt:

Welche Aussage bezüglich Toxizitäten der Haut im Rahmen einer immunvermittelten Nebenwirkung trifft zu?

Welche Symptome gehören zu einer immunvermittelten Colitis Grad III?

Welche virale Serologie sollte vor dem Beginn einer ICI-Therapie überprüft werden, um eine infektiologische Hepatitis auszuschließen?

Wie häufig treten immunvermittelte Endokrinopathien als Nebenwirkung einer Immuncheckpointinhibitortherapie auf?

Welche Symptome können bei einer Hypothyreose typischerweise vorkommen?

Welche Bildgebung sollte beim Verdacht auf eine Pneumonitis bevorzugt durchgeführt werden?