Neue Therapiekonzepte für die endokrine Orbitopathie

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Infos

Fachzeitschrift: CONCEPT OPHTHALMOLOGIE

Autor: Prof. Dr. med. Anja Eckstein

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2026-06-12

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Für Patientinnen und Patienten mit endokriner Orbitopathie haben sich mit der Entwicklung neuer zielgerichteter Therapien, insbesondere der IGF1-Rezeptor-Blockade, die therapeutischen Möglichkeiten erheblich gebessert. Der Beitrag gibt einen Überblick zum aktuellen Management in der progressiven/aktiven Phase der Erkrankung.

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Fragen

1 von 10

1. Patienten mit einer endokrinen Orbitopathie weisen typischerweise welche Autoantikörper im Blut auf? Welche Antwort ist richtig?

2. Keine typische Manifestation der endokrinen Orbitopathie ist ...

3. Für die Therapie wird eine endokrine Orbitopathie in wieviel Schweregrade eingeteilt?

4. Für die Behandlung der endokrinen Orbitopathie gibt es unspezifische und spezifische Angriffspunkte/Targets – welcher zählt nicht dazu?

5. Mit den derzeit zugelassenen Therapien erreicht man keine komplette Heilung der endokrinen Orbitopathie. Welche Symptome sprechen weniger gut an?

6. Welche Medikamente haben höhere Rezidivraten?

7. Zu den Risikofaktoren für eine endokrine Orbitopathie zählt nicht:

8. Was ist falsch? Eine endokrine Orbitopathie kann visusbedrohend werden ...

9. Was ist eine mögliche Therapieentscheidung bei einer milden endokrinen Orbitopathie?

10. Was stimmt nicht für neue/zukünftige Therapieansätze der endokrinen Orbitopathie?