Pilzvergiftungen in der Hausarztpraxis

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Infos

Fachzeitschrift: Der Allgemeinarzt

Autor: Dennis Regul

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 90 Minuten

Gültig bis: 2026-10-20

Zert. Stelle: Bayerische Landesärztekammer

Beschreibung:

Das Sammeln von Pilzen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Damit steigt jedoch auch das Risiko von Pilzvergiftungen, sodass entsprechende Fälle zunehmend auch in der Hausarztpraxis auftreten können. Dieser Artikel hat daher das Ziel einen prägnanten Überblick über das Vorgehen bei Pilzvergiftungen im Kontext der hausärztlichen Versorgung zu geben.

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Fragen

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Welche Aussage zur Bestimmung von Pilzen bei Verdacht auf Vergiftung ist korrekt?

Welche Aussage zur Therapie mit Silibinin beim Phalloides-Syndrom ist korrekt?

Welche Pilzarten können – neben Amanita phalloides (Grüner Knollenblätterpilz) – das Phalloides-Syndrom verursachen?

Was ist bei der Diagnostik einer Pilzvergiftung mit Amanitin bezüglich der Giftnachweis-Analytik zu beachten?

Welche Maßnahme ist bei gastrointestinalen Beschwerden nach >6 Stunden Latenz nach Pilzverzehr indiziert, wenn ein Phalloides-Syndrom nicht sicher ausgeschlossen werden kann?

Welche Aussage zur Differentialdiagnose bei Magen-Darm-Beschwerden nach Pilzverzehr ist korrekt?

Was ist ein typisches Problem bei der Einschätzung von Pilzvergiftungen anhand der Latenzzeit?

Welche Aussage zur primären Giftentfernung bei Pilzvergiftung ist korrekt?

Welche Laboruntersuchung kann zur Bestätigung einer Amanitin-Vergiftung herangezogen werden?

Welche Aussage zur Rolle der Hausarztpraxis im Management von Pilzvergiftungen trifft am ehesten zu?