Prävention und Management der Postpartalen Hämorrhagie

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Infos

Fachzeitschrift: gyne

Autor: Hon. Prof. Dr. med. habil. Holger Maul,MMS, MBM, IBCLC

Basispunkte: 1

Zusatzpunkte: 1

Zeit: 45 Minuten

Gültig bis: 2026-12-04

Zert. Stelle: Bayrische Landesärztekammer

Beschreibung:

Die postpartale Hämorrhagie ist eine der führenden Ursachen maternaler Morbidität und Mortalität weltweit. Schätzungen zufolge tritt eine PPH in etwa 5–10 % aller Geburten auf. Ziel dieses Artikels ist es, präventive Maßnahmen, Diagnosestrategien und therapeutische Ansätze zur effektiven Behandlung der PPH darzustellen.

Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.

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Fragen

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Was ist die häufigste Ursache für das Auftreten einer postpartalen Hämorrhagie?

Was ist kein Risikofaktor für eine postpartale Hämorrhagie?

Innerhalb welches Zeitraums tritt ein Großteil aller postpartalen Hämorrhagien auf?

Welche Aussage zur Diagnose und Einschätzung der postpartalen Hämorrhagie ist korrekt?

Welche Aussage zu klinischen Parametern bei der Einschätzung einer postpartalen Hämorrhagie ist korrekt?

Warum wird im klinischen Setting bei postpartaler Hämorrhagie Sulproston gegenüber Misoprostol bevorzugt?

Welche der nachfolgenden Vorerkrankungen ist keine Kontraindikation für die Anwendung von Sulproston?

Welche Aussage zur intrauterinen Tamponade bei postpartaler Hämorrhagie ist korrekt?

Welche der folgenden ist keine typische Uteruskompressionsnaht zur Behandlung der postpartalen Hämorrhagie?

Welche der folgenden Situationen ist keine Indikation für eine postpartale Hysterektomie?